Häufig gestellte Fragen & ihre Antworten

Warum wird bei HACHEZ eine andere Schreibweise für das Wort „Schokolade“ verwendet?

Die in unserem Haus verwendete Schreibweise „Chocolade“ hat sich im Laufe der Zeit durchgesetzt. Es handelt sich um eine Verbindung aus dem deutschen Wort „Schokolade“ und dem französischen Begriff „Chocolat“.

Die Schreibweise stammt von dem aus Belgien stammenden Joseph Emile Hachez, dem Gründer der Bremer HACHEZ Chocolade GmbH & Co. KG.

Sind HACHEZ-Artikel frei von gentechnisch veränderten Organismen?

HACHEZ verwendet keine gentechnisch veränderten Rohstoffe. Das gilt auch für das in unserer Produktion verwendete Rapslecithine. Grundsätzlich liegt der Lecithine-Anteil in unseren Produkten unter 0,3%. Das ist im Verhältnis zu vielen anderen Schokoladen-Anbietern sehr wenig.

Verwendet HACHEZ sogenannte Fremdfette?

Mit einer EU-Richtlinie – die Zugabe von Fremdfetten betreffend – ist zwar das „Reinheitgebot der Deutschen Kakaoverordnung“ zu Fall gekommen, aber bei HACHEZ kommt nur der Einsatz von Kakaobutter in Betracht. Fremdfette – also andere Fette als Kakaobutter, die zwar billiger, aber weniger gehaltvoll sind – haben bei HACHEZ keine Chance.

Sind die HACHEZ-Produkte frei von Nüssen, Gluten und Milchbestandteilen (z.B. Lactose)?

HACHEZ-Chocoladen beinhalten nur die Zutaten, die in der Zutatenliste auf der Packungsrückseite angegeben sind. Die Sortimentsvielfalt an Chocoladen und Pralinés wird jedoch trotz der verschiedenen Rezepturen auf identischen Anlagen hergestellt, die selbstverständlich immer wieder gründlich gereinigt werden.

Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass Spuren (weniger als 0,1%) von Rohstoffen mit allergenem Potenzial (am häufigsten Nuss- und Milchbestandteile sowie Gluten) in Produkte gelangen, obwohl diese Bestandteile in der Rezeptur nicht enthalten sind.

Um Verbraucher keinem Risiko auszusetzen, wird auf allen Packungen im Zusammenhang mit der Zutatenliste ein Allergikerhinweis berücksichtigt.

Vertreibt HACHEZ auch Produkte für Diabetiker bzw. diätische Produkte?

Leider hat HACHEZ keine diätetischen Produkte in seinem Sortiment. Zu Chocoladen mit hohen Kakao-Anteilen sollte der Arzt oder die Diätberatung befragt werden.

Wie lagert man die Chocoladen und Pralinés optimal?

Aufgrund falscher Lagerung (z.B. Temperaturschwankungen oder Gerüche) können sich Qualität, Geschmack und Aussehen der Chocolade verändern. Durch Wärme kann sich die Chocolade verformen oder es können Risse bei Pralinés entstehen, durch die die Füllung ausläuft oder austrocknet. Ein häufiger Fall ist der sogenannte „Fettreif“.

Der Fettreif wird auf der Oberfläche als weißer Film sichtbar und entsteht, wenn durch Wärmeeinflüsse die in der Chocolade enthaltene Kakaobutter schmilzt und an die Oberfläche wandert. Vom Fettreif wird also lediglich das Aussehen der Chocolade beeinträchtigt, nicht aber deren Geschmack oder Qualität. 

Optimale Lagerbedingungen für Chocolade und Pralinés sind eine trockene Umgebung und Temperaturen zwischen 14°C und 18°C. Temperaturen über 24°C sollten genauso vermieden werden wie eine Lagerung unter 5°C.

Ist in allen HACHEZ-Produkten Alkohol enthalten?

In bestimmten Pralinen, wie z.B. dem Rum-Sahne-Trüffel, sind bestimmte Alkoholsorten thematisch verankert, was aus dem Titel klar hervorgeht. Hier ist ein höherer Alkoholanteil enthalten. Darüber hinaus tauchen in Zutatenlisten verschiedener Produkte geringe Alkoholanteile auf, die zur Konservierung der Füllung dienen.

Dies ist eine Methode, die auch von vielen anderen Schokolade-Herstellern in gleicher Weise angewandt wird. Garantiert alkoholfrei sind alle Massiv-Chocolade-Artikel, sofern auf der Packung kein Alkohol deklariert ist. Außerdem gibt es weitere Einzelartikel und Pralinenmischungen die ausschließlich aus Produkten ohne Alkohol bestehen.

Enthält HACHEZ-Chocolade auch Kadmium?

Es ist bekannt, daß Kadmium zwangsläufig im Edelkakao enthalten ist, da dieses Schwermetall in den Böden Südamerikas vorkommt und von den Kakaopflanzen aufgenommen wird. HACHEZ möchte wie bisher ausschließlich natürliche Rohstoffe einsetzen. Daher finden sich Spuren von Kadmium auch in unseren Chocoladen.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat Richtlinien festgelegt, an die sich HACHEZ uneingeschränkt hält. Die Überprüfung erfolgt über neutrale Institute. Im Rahmen einer gesunden, ausgewogenen und vollwertigen Ernährung können Sie daher ohne Bedenken alle HACHEZ Bitter-Chocoladen genießen.

Übrigens finden sich weitaus größere Mengen Kadmium in bestimmten Waldpilzen, Spinat, Sellerie und auch in Leinsamen.

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